Investmentkriterien für CHECKBESTADVICE

Im CHECK-Audit-Verfahren wird die Professionalität des Krisenmanagements geklärt:
Wurde das Verlustrisiko auf der operativen Ebene bestmöglich reduziert (z.B. durch die Kontrolle bewährter Experten)? Sieht die Fondskonstruktion vor, dass Institutionen geschaffen werden, die die operativen Verlustrisiken maximal senken?

Transparenz: Ist gewährleistet, dass mindestens eine intern durchgehende Transparenz durch eine externe, unabhängige Mittelverwendungskontrolle verbindlich eingerichtet ist?

 

Reportings: Es sollten quartalsweise, mindestens halbjährliche CHECK-AUDIT-REPORTS mit einer CHECK-Update Analyse des zum Auditzeitpunkt bewertbaren Vermögens (NAV) oder vergleichbare Transparenzberichte eingefordert werden können.

 

Einsichtsrecht: Zusicherung zugunsten CHECK (unter Einhaltung der geschäftlichen Sicherheitsinteressen), dass alle relevanten Fondsunterlagen eingesehen werden können, sowohl auf der administrativen als auch auf der operativen Ebene. Dazu gehört auch die Einsicht in Kontenbewegungen, die mit den Fondsausgaben und Einnahmen korrespondieren.

 

Veröffentlichung: Zusicherung, dass die Auditergebnisse (unter Wahrung der fondsrelevanten Wettbewerbsinteressen) betroffenen Anlegern und Vertrieben bekannt gemacht werden dürfen.

 

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