Ihr Nutzen als Vertrieb

CHECK hat ein Produktportfolioauswahlsystem entwickelt, mit dem wir für Sie einen erheblichen Mehrwert schaffen können. Nach über 20 Jahren Analyse geschlossener Fonds trauen wir uns zu, Ihnen "CHECKBESTADVICE" benennen zu können. In das CHECKBESTADVICE-Fondsproduktportfolio gehören Angebote, die besonderen CHECK-AUDIT-Regeln gerecht werden. Nur die Einhaltung/ Beachtung/Umsetzung dieser Regeln (Mittelverwendungskontrolle, Transparenz) ermöglicht die Aufnahme in das CHECKBESTADVICE-Portfolio.
Viele von Ihnen kennen diese Anforderungen schon, die wir für besonders wichtig halten. Hier sind sie in Kurzform. Erfahren Sie z.B. wie Sie das Verlustrisiko senken, die dafür nötige Transparenz einfordern und erlangen Sie im Rahmen von CHECK-Reportings Kenntnis davon, was Ihr Fonds bisher erwirtschaftet hat. Voraussetzung: Sie haben das Einsichtsrecht dazu. Dazu brauchen Sie erfolgsrelevante Informationen, denn anders können Sie den erforderlichen Prüfaufwand nicht einschätzen, den Sie mindestens von Gesetzes wegen investieren müssen, damit Sie den latenten Interessenkonflikt entkräften können, der in Verbindung mit einer (hohen) Provision entsteht. Laut § 34f müssen Sie nachweisen, dass Sie Ihre Provision für Ausbildung und Anlegerinformation aufgewendet haben.
Mit einem differenzierten CHECK-Research/CHECK-Audit können Sie belegen, sich permanent und von Anfang an um Durchblick bemüht zu haben. Unter diesen Umständen können Sie es sich „leisten“, einen überdurchschnittlich sicheren, aber schwach provisionierten Fonds anzubieten. Denn der durchschnittliche Researchaufwand wird durch CHECK Audits reduziert. Zudem verkauft es sich mit einem guten Risiko- und Transparenzrating besser. Daher sollten Sie von Anfang darauf dringen, dass der Initiator mitmacht. Denn nur dann ist ein permanenter Durchblick möglich. Um laufend informiert zu sein, können Sie sich auf eine CHECKBESTADVICE Plattform einwählen und aktuelle CHECK-Audits, laufende Informationen zu den operativen Veränderungen, neue Aspekte zur Renditeerwartung und vertriebsinteressante Aufhänger aus den aktuellen Marktentwicklungen abrufen. Diese gibt Ihnen in Relation zu dem ersparten Aufwand für einen vertretbaren Preis die Chance, Ihr Produktportfolio zu optimieren und den Prüfaufwand zu senken. Auf keine andere Weise können Sie besser den Anforderungen des § 34f gerecht werden.
Um sich selbst bestmöglich zu informieren, nehmen Sie viertel- oder halbjährlich an CHECK-Auditkonferenzen teil und diskutieren mit CHECK zu günstigen Konditionen den Stand Ihres Portfolios. Zwischen den Auditkonferenzen steht Ihnen die CECKBESTADVICE-Plattform zur Verfügung, denn CHECK bleibt permanent dran. Vielleicht ziehen Sie auch einen Nutzen für die nicht im CHECK-Audit gescreenten Produkte, die Sie vermitteln. Indem sie z.B. fragen ob CHECK diese Fragen beantwortet werden würden. Mit Hilfe von CHECK-Audits sinkt auch die Erfordernis, unter ein Haftungsdach zu schlüpfen, dass Ihnen möglicherweise Auflagen bei der Auswahl und Beratung Ihrer Produkte macht. Bleibt, dass Sie sich für die CHECKBESTADVICE-Liste vormerken lassen.

 

Investmentkriterien für CHECKBESTADVICE

Im CHECK-Audit-Verfahren wird die Professionalität des Krisenmanagements geklärt:
Wurde das Verlustrisiko auf der operativen Ebene bestmöglich reduziert (z.B. durch die Kontrolle bewährter Experten)? Sieht die Fondskonstruktion vor, dass Institutionen geschaffen werden, die die operativen Verlustrisiken maximal senken?

Transparenz: Ist gewährleistet, dass mindestens eine intern durchgehende Transparenz durch eine externe, unabhängige Mittelverwendungskontrolle verbindlich eingerichtet ist?

 

Reportings: Es sollten quartalsweise, mindestens halbjährliche CHECK-AUDIT-REPORTS mit einer CHECK-Update Analyse des zum Auditzeitpunkt bewertbaren Vermögens (NAV) oder vergleichbare Transparenzberichte eingefordert werden können.

 

Einsichtsrecht: Zusicherung zugunsten CHECK (unter Einhaltung der geschäftlichen Sicherheitsinteressen), dass alle relevanten Fondsunterlagen eingesehen werden können, sowohl auf der administrativen als auch auf der operativen Ebene. Dazu gehört auch die Einsicht in Kontenbewegungen, die mit den Fondsausgaben und Einnahmen korrespondieren.

 

Veröffentlichung: Zusicherung, dass die Auditergebnisse (unter Wahrung der fondsrelevanten Wettbewerbsinteressen) betroffenen Anlegern und Vertrieben bekannt gemacht werden dürfen.

 Ihr Nutzen für den Vertrieb

 

Die für Sie erfolgsrelevanten Informationen: Antwort auf die Frage, auf welche Produktempfehlung ist Verlass? CHECK-Audit liefert alle wesentlichen erfolgsrelevanten Informationen des von Ihnen favorisierten Produkts.

 

Prüfaufwand: Sie wägen ab, in welchem Verhältnis der Produkt-Prüfaufwand eines Angebotes zur Erfolgswahrscheinlichkeit seiner Platzierung steht. Wie intensiv und nachhaltig darf - vor dem Hintergrund Ihrer wirtschaftlichen Ziele - Ihre Produktprüfung sein? CHECK-Audits können Ihren Prüfaufwand beachtlich minimieren.

Latenter Interessenkonflikt: Sie müssen einen angemessenen Rechercheaufwand für Ihr Produkt nachweisen können, der in einer plausiblen Relation zu der von Ihnen vereinnahmten Provision steht. Im Zweifel müssen Sie sich eine fehlerhafte Produktprüfung zurechnen lassen, wenn Zweifel an Ihrer Beratungsvorbereitung begründet werden können. In aller Regel unterstellt die Rechtsprechung einen Zusammenhang zwischen hoher Provision und niedriger Beratungsqualität. CHECK-Audits sorgen dafür, dass Sie in die Produktprüfung ausreichend Research investiert haben.

Jederzeit Durchblick: Wie sind Sie aufgestellt, wenn Sie über Probleme eines Fonds aufklären wollen/müssen, über die Hintergründe aber nicht (rechtzeitig) informiert wurden? Beispiel: Der operative Status des von Ihnen vermittelten BioEnergiefonds ist bereits seit einem halben Jahr notleidend. Sie erfahren es erst, als Ihr Fonds faktisch insolvent ist. CHECK-Audit kann das verhindern.

Einarbeitungsaufwand:CHECK-Audits minimieren den Einarbeitungsaufwand. Daher können Sie es sich leisten, ein zwar gutes, sicheres, aber provisionsschwaches Produkt zu vermitteln. Der Aufwand der zu beschaffenden erforderlichen Zusatzinformationen wird reduziert.

Entlastung: Wie können Sie sich entlasten, wenn es einen CHECK-Audit-Report zu einem Fonds gibt, der Report kritisch ausgefallen ist und man Ihnen vorhalten kann, davon Kenntnis gehabt haben zu können, dies aber Ihrem Kunden vorenthalten zu haben?

 

Initiator muss mitmachen: Sie können den Initiator – möglichst von Anfang an – dazu bringen, CHECK-AUDITS durchführen zu lassen. Wenn es bereits Probleme gibt, wird dies nicht durchzusetzen sein. CHECK steht bereit, ein Audit-Verfahren von Anfang an einzurichten.

 

Audit von Anfang an: Möglichstschon zu Platzierungsbeginn sollte auf der Zusicherung für  CHECK-AUDITS bestanden werden. Das bedeutet zum Beispiel, dass interne Transparenz gegeben ist und dass Sie darauf setzen können, dass die Investoren schon frühzeitig aussagefähige Informationen erhalten. Insbesondere auch, wenn es Probleme gibt. 

 

Unterjährige Aufklärung: Sie braucheneine unterjährige Aufklärung über den Wert der Beteiligung aus unabhängiger Quelle? Dazu muss CHECK sich permanent über alle relevanten Vorgänge informieren können (Permanentes Auskunftsrecht für ein CHECK-Audit).

 

Gründe für ein CHECKBESTADVICE-Portfolio: In Abstimmung mit CHECK könnten Sie Ihr Produktportfolio optimieren und damit dem Druck der Haftungsdächer und Pools ausweichen. Die Verlagerung der Haftung auf Dritte ist nicht möglich.

Eigene Prüfung:Ein CHECK-AUDIT ersetzt keine eigene Produktprüfung! Aber der Aufwand für die Prüfung der Unterlagen und deren Auswertung kann minimiert werden. Voraussetzung ist, dass CHECK vollständige Einsicht erhält und berichten kann, was Sache ist. Und Sie können zeigen, dass Sie sich um bestmögliche Transparenz bemüht haben.

§ 34f: Sie können den gesetzlichen Anforderungen des § 34f durch CHECK-Audits besser gerecht werden, da Ihnen laut Ausführungsbestimmung des § 34f die wirtschaftliche Erläuterung der Fondsentwicklung auch während der Fondslaufzeit abverlangt wird.

Lösung Auditkonferenzen: Wie können Sie sich zu Ihren Beteiligungen persönlich auf dem Laufenden halten? CHECK erscheint einmal im Quartal/Halbjahr zu Vertriebssammelveranstaltungen und informiert den Vertrieb über den Quartals-/Halbjahres­stand des CHECKBESTADVICE-Portfolios und erläutert die jeweilige Audit-Analyse im Rahmen von Auditkonferenzen.

Kosten Auditkonferenzen: CHECK kommt pro Teilnehmer und Beteiligung pro Konferenz mit einem Kostenbeitrag  von EUR 100,- aus, sofern pro Beteiligung ein Tagessatz nicht unterschritten wird (12 Teilnehmer). 

Wie häufig sollte CHECK-Audit durchgeführt werden?: Ein CHECK-AUDIT ist die richtige Antwort, um mindestens 2x im Jahr Durchblick zu erhalten, günstigerweise jedoch 4x.

CHECKBESTADVICE-Plattformportfolio: Der Vertrieb kann eine CHECKBESTADVICE-Plattform nutzen, in der er sich zu seinem Fonds einwählen kann. Dort findet er aktuelle Infos zum Fonds inkl. aktueller CHECK-Einschätzungen. 

Log-In-Kosten: Ein Log-In kostet EUR 950,- pro Beteiligung im Jahr (ab 12 Anmeldungen). Dafür haben Sie neben laufenden Informationen zum Marktumfeld des Fonds mindestens halbjährlich vertriebsfähige CHECK-REPORTINGS (pdf)! Beispiel, siehe CHECK-Homepage.

Wie geht's?: Siegeben eine CHECK-AUDIT-Option für einen Fonds ab, CHECK ermittelt, ob das erwünschte Angebot den CHECKBESTADVICE-Kriterien genügt (Kriterien siehe oben) und ob ausreichend Teilnehmer mitmachen. Dann erhalten Sie ein OK. Sie bestätigen den Jahresvertrag und los geht's, in der Regel mit einer CHECK-Analyse des Fonds.

Nutzen für den Initiator

Sparen: Wie können Sie Vertriebsmittel so einsetzen, dass Ihrem Produkt der bestmögliche Vertriebserfolg und die bestmögliche Vertriebskompetenz zuteil wird? CHECKBESTADVICE kann als Baustein Ihrer Fondskonstruktion kostengünstig Ihre Transparenzverpflichtungen erfüllen.

Mehr Rendite ausweisen: Wie können Sie die größtmögliche Rendite ausweisen und dabei kaufmännische Vorsicht walten lassen? CHECKBESTADVICE zeigt auf, ob Sie die Chancen risikogerecht kalkuliert haben.

 

Wettbewerbsschutz:  Wie können Sie Ihr Netzwerk gegen zu weitgehende Einsicht in Ihr Know how schützen? Eine vertrauliche Einsicht eines unabhängigen Experten wäre eine Lösung, die den >Nachvollzug der Zeitwerte schlüssig bewertet. Ein neutralisierter CHECK-Audit-Report ermöglicht unter Wahrung Ihrer wettbewerbsensiblen Interessen eine stichhaltige Zeitwertanalyse. 

Aus der Substanz schütten: Oft muss dem Druck des Vertriebs widerstanden werden, publikumswirksam auszuschütten, obwohl die Ausschüttungen noch nicht verdient wurden! Der Verweis auf CHECK-Audit-Reports erleichtert die verantwortungsbewusste Abweisung dieses Begehrens und schafft gegenüber der Konkurrenz, die es mit den „vorgezogenen Erträgen“ nicht so genau nimmt, einen Systemvorteil. Sie grenzen sich gegen den Verdacht ab, dass Ihre Ausschüttungen (noch) nicht aus positivem Cash-Flow Erträgen stammen!

Spagat: Der Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und Platzierungsmarketing fällt um so krasser aus, wenn der Vertrieb Kurzläufer, rasche Ausschüttungen und hohe Rendite fordert, und die tatsächliche Fondsentwicklung - wie häufig - mehr Zeit braucht. Mit CHECK-Audits können Sie beweisen, dass das Asset, wenn das Geld „arbeitet“, umso ertragreicher werden kann, je intensiver dauerhaft professioneller Managementinput geleistet wird.

Verkehrswerte: Liquiditätswirksam werden Reservepotenziale der Assets erst nach einer Reifezeit, die marktbestimmt ist. Bilanzen und Geschäftsberichte können dieses Potenzial (auf das Niederstwertprinzip nach HGB verpflichtet) schlecht zum Ausdruck bringen. CHECK-Audits können die wirtschaftlichen Potenziale auf Basis belastbarer Gutachten aufzeigen und verständlich aufbereitet kommunizieren.

Kompetente Prüfer:Verständige und unabhängige Prüfer, die Ihr Asset verstehen, sind rar und teuer. In CHECK finden Sie zu angemessenem Preis die erforderliche Expertise und müssen nicht befürchten, dass das Kernkriterium "strikte Unabhängigkeit" plötzlich über Bord geworfen wird und Ihre Unterlagen morgen beim Wettbewerb auf dem Tisch landen oder für die eigene Konzeptionsvermarktung genutzt werden.

Differenzierendes Tiefenresearch:Das CHECK-Geschäftsmodell beruht seit Jahrzehnten auf differenzierendem Tiefenresearch. Glaubwürdigkeit und Kontinuität sind gegeben.

CHECK-Audits senken das Haftungsrisiko: Meine AFIM-Bringschuld (Transparenz, Reporting) kann ich mit CHECK-Audits vorauseilend erfüllen und mein Haftungsrisiko senken. Dazu gehören die laufende Erfüllung von Mindeststandards bezogen auf die interne Organisation, die Vertriebssteuerung und das Risikomanagement sowie die Einrichtung eines laufenden Melde- und Berichtswesens für Anleger und Aufsichtsbehörden.

Qualität des Audits, wer prüft die Prüfer?Auch CHECK-Urteile können irren. Aber bei CHECK finden sich im "NachCHECK" (Homepage) Aufbereitungsoutings aller bisher durchgeführten CHECK-Bewertungen in Form der Prüfung der laufenden Fondsentwicklungen. Dem Transparenzgebot wird CHECK schon seit über 15 Jahren gerecht (NachCHECK-Start: 1997), eine uneinholbare CHECK-USP.

Standard: Damit der Einarbeitungsaufwand minimiert wird, sollte CHECK von Anfang an eingebunden werden.

Wie laufen CHECK-Audits ab?Das in Frage kommende Produkt hat bereits eine CHECK-Analyse (sonst sollte damit begonnen werden) und Sie buchen 2x oder 4x jährlich einen CHECK-Audit-Report auf Basis einer CHECK-Audit-Vereinbarung. Dafür hält sich CHECK bei wichtigen Fondsereignissen auskunftsbereit und screent die laufende Geschäftstätigkeit. CHECK steht für Hintergrundfragen aus dem Vertrieb und dem Anlegerkreis bereit. 

Vor-Ort-Prüfung:Zum Auditzeitpunkt findet eine Vort-Ort-Prüfung und/oder eine einschlägige Online-Dokumentenprüfung statt und in kurzer Folge erstellt CHECK ein Audit-Reporting (kann je nach Aufwand den Umfang eines CHECK-Updates erreichen), das auch im Vertrieb eingesetzt werden kann.

Kosten-Nutzen-Kalkulation: Sie können CHECKBESTADVICE durch den Einsatz von CHECK-Audit-Reportings optimieren. DerAudit-Aufwand wird in Tagessätzen abgerechnet. Manchmal sind Vor-Ort-Prüfungen sinnvoll (Einsicht in vertrauliche Dokumente), manchmal reichen Onlinekonferenzen/elektronische Dokumenteneinsichten aus. Durchschnittlich ist pro Audit-Reporting mit 1-2 Tagessätzen für das laufende Screening pro Quartal, 1 für Dokumentenprüfung/Vor-ORT-CHECK und 1 für Recherche, Reporting und Produktion zu rechnen. Der Zugriff auf die CHECKBESTADAVICE-Vertriebsplattform ist ab CHECK-Audit-Beginn inbegriffen.

Ihr Nutzen als Investor

Ihr Vertrauen - Ihr Geld: Jeder Finanzdienstleister, der sich um Ihr Geld bemüht, wird stets versuchen, Ihr Vertrauen zu gewinnen. Sie sind in der schwierigen Lage überprüfen zu müssen, ob die Erkenntnisse Ihres Beraters/Vermittlers auf korrekt erarbeiteten und vollständigen Erkenntnissen beruhen und ob er Ihnen diese auch vollständig unterbreitet. Wie stellen Sie fest, ob dessen "Erkenntnisse" auf spekulativen Vermutungen beruhen, unvollständig sind und pseudokompetent vorgetragen werden? CHECK-Audits können helfen, Ihre Informationslage zu verbessern, um gezielte Fragen zu stellen!

Testen Sie die Kompetenzgrenzen Ihrer Berater. Es ist Ihr Geld, um das es geht. Und sei die Beziehung zu Ihrem Berater auch noch so persönlich. Verlangen Sie Belege für die zentralen Aussagen, wie z.B. die Nachfrage nach dem Produkt Ihres Fonds und die Vergangenheits(miss)erfolge der zentralen Manager. CHECK-Audits prüfen die Belege. 

 

Bauchgefühl: Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die im fortgeschrittenen Entscheidungsstadium auf ihr "Bauchgefühl" vertrauen. Verkäufer wissen das und stellen sich darauf ein. Mit einem CHECK-Audit könnten sie überprüfen, ob Sie Ihr Bauchgefühl in die Irre führt!

Damit nichts schief läuft:Ihre persönliche Erfahrung im beruflichen Alltag lehrt Sie, dass eine verlässliche Dauerkontrolle, sei sie systemgemäß eingebaut oder persönlich ausgeführt, die Voraussetzung dafür ist, dass "nichts schief läuft". Diese Tugend sollten Sie bei der Kontrolle der Verwalter Ihres Gelds auch anwenden. CHECK-Audits schauen dahinter und prüfen, ob das was drauf steht, stimmt!

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Investoren, die hartnäckig nachfragen, erfahren mehr. Mit unserer Unterstützung ist es schon oft gelungen, eine pragmatische Lösung zu finden. Investieren Sie in Kontrolle, nimmt man Sie ernst.

Kontrolle wird zum Systembestandteil:Ein Produktanbieter, der von Anfang an eine Kontrolle aller wesentlichen Fondsentscheidungen zum Systembestandteil seines Fonds gemacht hat, sollte Ihr Vertrauen eher verdienen, als ein anderer, der Entscheidungen und Abläufe hinter einem Geflecht an Firmen versteckt, die – wenn überhaupt – nur eingeschränkten Veröffentlichungspflichten unterliegen. Die Gewissheit der Existenz einer externen, unabhängigen Kontrolle mit umfassenden Einsichtsrechten sollte für Ihr Bauchgefühl zum Pflichtprogramm werden.

Achtung vor irreführenden Werbeaussagen: Beispiel: "Der TÜV hat sämtliche Aktivitäten der letzten Jahre unter die Lupe genommen und bestätigt die Renditen.“ Die Wahrheit: Tatsächlich hat der TÜV eine Liste geprüft, in der Immobilien "auf Rechnung eines international agierenden institutionellen Investors im Wege der Zwangsversteigerung vermittelt" wurden, bzw: dass ein Portfolio in einem bestimmten Zeitraum an- und wieder verkauft wurde. Oder: ".. in dem Darlehensvertrag (ist) geregelt, dass die Fondsgesellschaft zu 140 % der Anschaffungspreise der Immobilien besichert wird, grundsätzlich sogar im ersten Rang.“ „Grundsätzlich sogar?" Die Wahrheit: 1. Die Besicherung greift frühestens, wenn überhaupt, dann nach einer Haltedauer von 6 Monaten und 2. wenn erstrangige Sicherheiten zugunsten des Darlehensgebers eintragungsfähig sind. Sind sie es nicht, weil ein anderer Gläubiger davorsteht, kann es auch eine nachrangige Sicherheit sein. Was ist jetzt aus der "Sicherheit" geworden?

Butterweich: Formulierungen, die wie Nebelkerzen die Fakten verstecken sollen, erkennen Sie manchmal an Floskeln wie "grundsätzlich", "sogar", "üblich". „Grundsätzlich“: das bedeutet, dass im Einzelfall etwas ganz anderes gilt. In einem aktuellen Prospekt eines Deutschen „Sachwerte“-Initiators mit Darlehensmodell fanden wir an 34 Stellen die Relativierung „grundsätzlich“. Eine andere dort häufig verwendete Floskel: „üblich“: die Fondsnebenkosten bewegen sich im „üblichen" Rahmen, so heißt es Presseveröffentlichungen der beauftragten PR-Agentur. Die Wahrheit: wirtschaftlich erreichen den „Nebenkosten“ ca. 20 %. Diese 20 % müssen zusätzlich verdient werden, damit der Wert Ihrer Investition den Ausgangspunkt von 100 % erreicht hat. Lassen Sie sich genau auflisten, was für die „Nebenkosten“ für Sie tatsächlich geleistet wird!

Aufklärung: Als Investor müssten Sie das größte Interesse an CHECK-Audits haben. Zuallererst, damit nichts schief läuft. Insbesondere aber auch dann, wenn es um die Aufklärung geht, wie Ihre Investition scheitern konnte. Nachdem Ihr Vermittler nach zähem Ringen mit der Geschäftsführung erfahren musste, dass weder Ausschüttungen noch Rückzahlungen zu erwarten sind, wollen Sie wissen, wo die entscheidenden Fehler gemacht wurden. Ohne eine gründliche Aufklärung (CHECK-Audit) werden Sie es schwer haben, Ansprüche gegen die Verantwortlichen geltend zu machen. 

Am besten minimieren Sie Ihr Verlustrisiko, indem Sie CHECK-Audits zusammen mit dem Vertrieb vom Initiator von Anfang an einfordern!

 

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